Expertise, modernes Equipment und Wohlfühlambiente

- Immer weiter investieren und erneuern -

Das Krankenhaus St. Hubertus-Stift Bedburg wird weiter modernisiert und entwickelt. Nachdem kürzlich bereits die neuesten High-Tech-Anlagen für Röntgen und CT angeschafft und installiert worden waren, sind jetzt sechs neue Patientenzimmer auf modernem Niveau entstanden. „Die Zimmer sind insgesamt angenehm hell und geräumig, barrierefrei weil ebenerdig und jeweils mit eigener Nasszelle ausgestattet“, freut sich Volker Steinkopf, Sektionsleiter der zertifizierten Endoprothetik-Abteilung im Haus. Die ortsansässige Praxis Orthopädie Bedburg, gleichsam Gelenkzentrum Rhein/Erft unter Federführung von Dr. med. Harald Bitschnau und Dr. med. Maike Busch, sind seit 2016 Bestandteil des Endoprothetikzentrums Bedburg/ Erft.

Der Fachbereich Endoprothetik bildet neben der allgemeinen Grundversorgung einen Schwerpunkt im Bedburger Krankenhaus St. Hubertus-Stift. „Jetzt können sich frisch operierte Patientinnen und Patienten, die zunächst körperlich eingeschränkt sind, viel besser im Raum bewegen, ohne sich etwa um Nachbarbetten herum zu drängeln“, so einer der Vorteile aus gesundheitlicher Sicht. „Denn anders als in vergangenen Zeiten weiß die Medizin heute, dass Bewegung gerade nach operativen Eingriffen besser ist, als Dauerliegen. Dafür muss man nun nicht mehr zwingend auf den Flur laufen. Man kann stattdessen im Schutz des eigenen Raums die ersten Schritte wagen“, erläuterte Steinkopf den Patientennutzen, der abgesehen vom ästhetischen Wohlgefühl immens wichtig sei. Insgesamt sechs Zweibettzimmer sind entstanden, die bereits belegt sind. Volker Steinkopf sowie die Stellvertretende Verwaltungsdirektorin Nicole Léon präsentierten die Zimmer bei einem Pressegespräch und deuteten an, dass es weitere Modernisierungsmaßnahmen geben soll. „Mittelfristig werden wir das medizinische Behandlungsspektrum vergrößern und haben dazu auch schon Pläne“, sagte Léon.

Ergänzung aus Erftstadt: Spezielle Sprechstunden
Diese sehen vor, das Behandlungs- und Beratungsspektrum mit Unterstützung von Facharzt Lampros Iskos und Kollegium massiv zu erweitern. Iskos ist Chefarzt der Abteilung Chirurgie am Marien-Hospital Erftstadt, das aktuell nach der Hochwasserkatastrophe noch nicht wieder voll betriebsbereit ist. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Facharzt für Viszeralchirurgie sieht auch aufgrund der neuen Ausstattung am Krankenhaus St. Hubertus-Stift gute Möglichkeiten, seine Expertise in Bedburg einzubringen. Iskos: „Es wird sowohl eine Viszeralchirurgische/Proktologische Sprechstunde sowie eine Sprechstunde mit Schwerpunkt Hand-und Fußchirurgie geben. Im Bedarfsfall können wir dann zahlreiche Eingriffe gleich vor Ort anbieten, die das bisherige Spektrum sinnvoll ergänzen.“ „Sobald wir vom Plan zur konkreten Umsetzung kommen, werden wir weiter darüber informieren“, kündigte Nicole Léon an.
Pfarrer und Krankenhausseelsorger Dr. Johannes Wolter weihte derweil die neuen Räume feierlich ein und stellte diese nach althergebrachter katholischer Tradition unter Gottes Segen. „Die Ärzte tun, was in ihrer Macht steht. An Gottes Segen ist schließlich alles gelegen“, lautet die Devise. Mit reichlich Weihwasser, ärztlicher Kompetenz sowie moderner räumlicher wie medizinisch-technischer Ausstattung wird das Krankenhaus St. Hubertus-Stift die nächsten Schritte in die Zukunft tun.
Bild: V.l.: Stellv. Verwaltungsdirektorin Nicole Léon, Sektionsleiter Endoprothetik Volker Steinkopf, Patientin Gertrud Schaaf,Chefarzt Chirurgie Marien-Hospital Erftstadt Lapros Iskos, Pfarrer und Krankenhausseelsorger Dr. Johannes Wolter.

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