Sicherheit und Entlastung durch Erweiterung der Kapazitäten

In eine neue Überwachungseinheit mit vier Plätzen hat jetzt das St. Hubertus-Stift Bedburg investiert. Unter dem Leitmotiv „Moderne Medizin in familiärer Atmosphäre“ ist das Bedburger Krankenhaus seinem eigenen Anspruch mit einem weiteren Modernisierungsschritt treu geblieben.

„Die Überwachungseinheit ist ausgestattet mit jeweils vier Betten und modernen Überwachungsmonitoren, die mit dem Schwesternzimmer verbunden sind. Über einen Pieper-Alarm kann sofort angezeigt werden, wenn akuter Handlungsbedarf besteht. So sind Patienten mit unklaren Krankheitssymptomen, insbesondere mit Herzrhythmusstörung oder anderen Herzbeschwerden, auf der sicheren Seite“, sagt Dr. med. Anton Rausch, Ärztlicher Leiter des Krankenhauses.

Über die Maßnahme freuen sich mit ihm der Chefarzt der Inneren Abteilung Dr. med. Andreas Kramer, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, sowie Oberarzt Dirk Hoffmann. „Die Intensivstation wird durch die Erweiterung der Kapazitäten entlastet“, so die beiden Spezialisten für Innere Erkrankungen. „Von den vier neuen Überwachungseinheiten, die jeweils mit flexiblen Trennschutzwänden voneinander abgeschirmt werden können, profitieren dann auch andere Intensivpatienten mit dem Zuwachs an Platz.“

Beatrix Wienand (Altenpflegerin) und Latifa Azanary (Gesundheits- und Krankenpflegerin) haben sich bereits intensiv mit den technischen Mechanismen und den Abläufen im Ernstfall auseinandergesetzt und wissen genau, was künftig zu tun ist, wenn der Pieper Alarm schlägt. „Wir sind froh über das Plus an Sicherheit und der damit verbundenen Verbesserung der Patientenversorgung“, so die beiden Krankenschwestern in Bedburg.

Info:
Die Abteilung für Innere Medizin deckt die ortsnahe Grundversorgung der Bevölkerung in Bezug auf Erkrankungen der inneren Organe komplett ab. Für schwerstkranke Patienten stehen hier vier Intensivbetten auf der interdisziplinären Intensivstation zur Verfügung mit der Möglichkeit der maschinellen Beatmung, der Dauerregistrierung von EKG, der Blutdruckmessung, der zentralen Venendruckmessung sowie der Sauerstoffsättigungsmessung. Bei
Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder Vorhofflattern können diese durch EKG-geführte biphasische Defibrillation in den normalen Herzrhythmus überführt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit der Durchführung einer Computertomographie des Schädels, der Brust- und Bauchorgane mit teleradiologischer Befundung.

Bild v.l.: Oberarzt Dirk Hoffmann und Chefarzt der Inneren Abteilung Dr. med. Andreas Kramer freuen sich über die neue Überwachungseinheit zugunsten der Patientensicherheit.

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