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Liebe Patientin, lieber Patient, mit dem Wunsch Hilfe und Heilung sind Sie hierher in das St.-Hubertus Stift Krankenhaus gekommen. Vielleicht suchen Sie in dieser Situation einen Menschen, mit dem Sie sprechen können und der zuhören kann. Wir besuchen Sie gerne und nehmen uns Zeit für Sie.
Rufen Sie uns, wenn Sie über Ihre Situation sprechen möchten wenn Sie Fragen oder Probleme haben wenn Sie nicht mehr weiter wissen wenn Ihr Krankenhausaufenthalt länger dauert wenn............
Krankenhausseelsorge Frau A. Bornewasser Telefon: 02272 404 390 Wir möchten Sie ermutigen, nach uns zu fragen! .......Sie können uns rufen lassen - über die Schwestern und Pfleger
- über unsere Pforte 02234 404 0
Krankenkommunion In der Regel Sonntagvormittag. In der Wochenmitte werden Sie vom Pflegepersonal gefragt, ob Sie die Kommunion empfangen möchten. Unsere Krankenhauskapelle steht für Sie Montags (ausser an 3. Mo. des Monats) gegen 18:00 Uhr geöffnet. Wenn Sie es wünschen, können Sie und Ihre Angehörigen uns auch zu Kommunion und Abendmahl, zu Krankensalbung und Beichte in Ihr Krankenzimmer einladen. Dazu verabreden wir uns gerne mit Ihnen. Verabschiedungsraum Abschied nehmen zu können, von einem Menschen, der uns nahe steht, ist aus psychohygienischer Sicht sehr wichtig. Der Trauerschmerz kann damit besser und rascher verarbeitet werden. Aus diesem Grund wurde vor kurzem im St.-Hubertus Stift ein Verabschiedungsraum eingerichtet. In diesem Raum können sich Menschen von ihren im Krankenhaus verstorbenen Angehörigen verabschieden. Der Raum wurde von der Krankenhaus-Seelsorge gestaltet. Er bietet eine ruhige Atmosphäre und einen würdigen Rahmen. „Der Raum ist spirituell offen eingerichtet, damit er von Menschen aller Konfessionen genutzt werden kann. Auf Wunsch begleiten und unterstützen die Mitarbeiter der Krankenhaus-Seelsorge die Hinterbliebenen beim Abschiednehmen von ihren Angehörigen. Das sog. "Oetinger-Gebet" oder "Gelassenheitsgebet" Gott, gib mir Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Ch.F.Oetinger 1702 - 1782
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