Wissenswertes und Besonderes

Apparative Ausstattung
In zwei OP-Sälen sowie zwei Funktionsbereichen führt die Abteilung mit modernen Narkosegeräten sämtliche Narkosen und Regionalanästhesien durch. Im Jahr werden etwa 1.400 Anästhesien betreut. Sämtliche festen Arbeitsplätze sind mit Narkosegeräten ausgerüstet, die mit Low-Flow-Technik betrieben werden können. Neben der Standardüberwachung (EKG, nicht invasive Blutdruckmessung, Pulsoxymetrie, Capnometrie) besteht die Möglichkeit zur invasiven Druckmessung, der Herzzeitvolumen-Bestimmung  und der Temperaturmessung.

Perioperatives Körpertemperaturmanagement
Die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur und die Vermeidung von Auskühlung ist bei lang andauernden Operationen ein nicht zu unterschätzendes Problem. Um der Auskühlung vorzubeugen wird im Krankenhaus St. Hubertus-Stift nach einem mehrstufigen Konzept verfahren:

  • Bei kurzen Eingriffen werden die Patienten mit vorgewärmten Tüchern bedeckt.
  • Die intravenöse Infusionslösung kann über ein Infusionswärmegerät erwärmt werden.
  • Bei länger dauernden Operationen wird dem Patienten vor OP-Beginn eine Wärmedecke aufgelegt durch die bis zu 44 Grad warme Luft geleitet wird. Dies verhindert zuverlässig ein Auskühlen des Patienten und meist auch das unangenehme Kältezittern nach Operationen. Im Aufwachraum oder auf der Intensivstation kann diese Wärmetherapie bei Bedarf weitergeführt werden

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